Eine kleine Mittagsgeschichte
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Schwarzwaldmarie
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Alpträume

Es kommt jedes Jahr, nach der Hochsaison, eine kurze Zeit, in der ich Nachts „grusige“ Träume habe.
Ich träume davon, dass die Gaststube auf einen Schlag voll besetzt ist – übervoll! Und die Terrasse auch noch dazu – und kein Küchenmädel da ist – und ich so in der Sch… hänge, dass nichts mehr geht. Keiner der Gäste bekommt sein Trinken, geschweige denn sein Essen. Und laufend kommen noch neue Gäste herein – und alle schauen mich an und warten!!!
Immer wenn ich Nachts von diesen Träumen aufwache, weil der Stress so real ist, dann weiß ich, jetzt wird es Zeit, dass der Urlaub kommt!
Bis jetzt hatte ich dieses Jahr diesen Alptraum noch nicht (es geht ja auch noch ein bisschen hin bis zum Urlaub!) und ich fühle mich noch Topfit, obwohl sich die stärkste Saison meines Wirtinnenlebens abzeichnet. Aber heute hatte ich diesen Traum im realen Leben gehabt – fast jedenfalls: es war ein „Wahnsinns-Tag“ und ich bin froh, dass er vorbei ist. Obwohl – ganz so schlimm war er auch wieder nicht. Jeder hat sein Getränk bekommen, alle haben was zu Essen gekriegt, ich war immer noch freundlich und hatte auch viel zu lachen! Aber es war heftig! Der stärkste Sonn/Feiertag in diesem Jahr und über die Mittagszeit, im größten Stress, viel mir dieser Alptraum ein!
Jetzt habe ich Feierabend, sitze das erste Mal seit heute früh um sieben mal ruhig auf einem Stuhl, träume vor mich hin und habe das passende Lied für meine momentane Stimmung entdeckt! Dankeschön, Danzer! Jetzt kann ich schlafen gehen!
Gute Nacht – und schlaft so gut wie ich, ohne Alpträume 😉

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