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Fasentküchle

Das einzige was im Jägerstüble zur Zeit an Fasnacht erinnert sind frische Fasentküchle. Das Rezept ist ein „Schwäbisches“ und stammt von Arno Winkler:
Ich mache immer 15 Stück und nehme dazu 250 gr Mehl, drücke in die Mitte eine Mulde.
20 gr Hefe in 75 ml lauwarmem Wasser und 25 ml warmer Sahne auflösen und in die Mehlmulde geben.
Mit einem Drittel des Mehles zu einem Vorteig verrühren und abgedeckt 20 Minuten gehen lassen.
50 gr. Zucker, 1 Esslöffel gutes Öl (ich nehme immer Olivenöl), abgeriebene Schale und der Saft von einer halben Zitrone, 1 Ei und 1 Eigelb und 2 cl Rum zum Teig geben und ihn zu einem glatten Teig rühren bis er sich vom Rand der Schüssel löst und leichte Blasen schlägt.
15 Minuten gehen lassen.
Den Teig auf einer bemehlten Fläche ca. 1 – 2 cm dick ausrollen und mit dem Teig-Rad gleichgroße Vierecke schneiden.
Die Hefetaschen auf einem bemehlten Blech an einem warmen Ort nochmal 20 Minuten gehen lassen.
Die Hefeküchle in der Friteuse im heißen Fett von beiden Seiten goldbraun backen in Zimtzucker wälzen und mit Puderzucker bestreuen.
Am besten schmecken sie, wenn man sie noch warm isst.

Mein Kaffee heute Nachmittag ist jedenfalls gerettet!

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