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Hahn und Henne Runde

Premiumwanderwege, Genießerpfade, wandern mit allen Sinnen, Genusswandern…
…diese Worte sind schon länger in aller Munde und nun hat auch die Ferienregion Brandenkopf ihren ersten „Schwarzwälder Genießerpfad“ – die „Hahn und Henne Runde“.
Und weil gerade herrlichstes Herbstwetter ist und damit ich weiß was ich meinen Gästen empfehle, mache ich mich auf den 14 Kilometer langen Weg:

Beim „Adlerteich“ in Unterharmersbach geht es los…
…durch Buchenwald ins Hinterhambachtal. Bald hat man schon die ersten wunderbaren Aussichten ins Tal.
Da sind sie, der erste „Hahn“ und die erste „Henne“ zum ausruhen.
Sie werden mir noch öfters begegnen, auf meiner Runde.

An der Wassertretstelle geht es auf dem „ZickZackWegle“ bergauf…

…die „Hühnerleiter“ hoch….
…die Aussichten genießen – hier Blick ins Kinzigtal.
Toller Blick zum Brandenkopf.
Weiter geht es auf Pfaden, wie sie die Wirtin liebt…
Ein Blick zurück –
mit dem „Höllhaken-Bauer“, der gerade nach seiner Weide schaute, hab ich noch ein kleines „Schwätzle“ gehalten.
Mein Mittagsziel, der Bergbauernhof, rückt näher.
Nach deftigen Bratwürst mit Ziebeln und frischem Bauernbrot geht es gestärkt weiter auf die Höhe…

…steil bergauf über „Reutegut“…
…und „Täschenwasen“, oberhalb der „Schottenhöfen“ ein Stück des „Hans-Jakob-Weges“ entlang…
…vorbei an einem der schönsten „Bildstöckle“ im Tal…
…erreicht man die Höhe auf dem „Haldeneck“.
Von da aus geht es bergab zum „Mühlstein“…
…mit der „Mühlstein-Kapelle“.
Meist geht es dann nur noch bergab am „Heugrabeneck“ vorbei…
…überquert man Wiesen….
…und hat nochmal wunderschöne Blicke in Richtung Oberharmersbach.

An der Besenwirtschaft vom „Obere Bur“ im Hinterhambach geht es oberhalb vorbei zum Pavillon überm „Eckwaldblick“. Nach einem kurzen steilen Abstieg erreiche ich nach 6 Stunden wieder mein Auto am Adlerteich.

Das war Genuss…
                                                                                                                         …und gut für die Seele.

„Zwar hat der Mensch zwei Beine, doch kann er nur einen Weg gehen.“ 
Sprichwort des westafrikanischen Volks Fulbe

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