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Hohengeroldseck

Montag – Ruhetag – Sonnentag – Wandertag für die Wirtin!
Bei schönstem Frühlingswetter starte ich am Kinzigdamm in Biberach, dort habe ich auf dem P&R-Parkplatz an der Auffahrt zur B33 mein Auto geparkt.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite steige ich ein in den Rundweg zur Burgruine Hohengeroldseck.

Der Weg ist mit gelber Raute gekennzeichnet…

…vorbei am Konrad-Brunnen…

…geht es steilen Fußweg den Berg hoch…
…zur Konrads-Kapelle!
Dort kann ich die erste tolle Aussicht auf Biberach, ins Kinzig- und ins Harmersbachtal genießen!
Sehr schön restauriert ist die Konrads-Kapelle.

Weiter geht es den Bergkamm entlang in Richtung Westen…

Nach ca. 5 km ist die Burgruine ist Sichtweite

Frühling – sogar schon hier oben!

Nun komme ich meinem Ziel ganz nahe…
Der wandernde Fotograf ist das erste Menschenkind, dem ich auf meinem Weg begegne.
 Ich kenne ihn sogar und erkannte ihn doch nicht 😉
Er meinte mich zu kennen, und erkannte mich doch nicht 😉
Bei Twitter haben wir gestern festgestellt, dass wir uns virtuell kennen 😉
Es ist der Andorf, der immer ganz tolle Blogs über den Schwarzwald schreibt
und mich demnächst mal im „Jägi“ real besuchen wird!

Blick nach Seelbach
Blick auf Biberach und ins Harmersbachtal
Da ist ja noch jemand, der die schöne Aussicht genießt!
Abstieg über den „Geroldsecker Burgpfad
Im romantischen Garten der Vesperstube Beck mache ich Mittagspause.
Als Nachtisch habe ich dort zum Kaffee den besten Frankfurter Kranz aller Zeiten gegessen!
Vorbei am geschlossenen ältesten Gasthaus Löwen geht es rechts der Straße
durch den Wald bergab in Richtung Biberach.
Ein letzter Blick zurück auf die Burgruine…

…dann geht es am Kinzigufer entlang zurück zum Parkplatz!

Zur Burgruine Hohengeroldseck findet Ihr unter dem folgenden Link ausführliche Infos und die schönsten Bilder von dem oben erwähnten unbekannten/bekannten Fotografen Franz-Josef H. Andorf:

http://www.andorf.eu/mittlererschwarzwald/ortenau/seelbach/burgruine-hohengeroldseck.html

Wie oft sind es erst die Ruinen, die den Blick frei geben auf den Himmel.
Viktor Frankl

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